Holzhausener Informationsblatt bei einer Tasse Kaffee

Rückblicke

Wie war's? Auftritte und Ähnliches im Nachklang. Denn nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt.

Zu unseren zukünftigen Auftritten gelangen Sie über den folgenden Button:

Der Neue ist da

  • Unser neuer Dirigent
  • Das Orchester hat ein neues Vornhorn: Mathias Hochmuth

Das Unmögliche ist geschafft. Wir können einen neuen Dirigenten vorstellen, der unseren verschärften Ausleseprozess überstanden hat! ;-) Es ist natürlich immer schwer, einen Nachfolger zu finden, insbesondere wenn der Vorgänger große Schatten wirft. Aber wir haben den Jackpot geknackt! Mit Mathias Hochmuth haben wir tatsächlich wieder einen neuen, jungen, engagierten Dirigenten gefunden, der die Blasmusik aus der Nähe kennt. Er spielt Posaune und als Musiker sind ihm Noten und Partituren vertraut. Obendrein weiß er auch, adrett den Taktstock zu schwingen. Die Proben machen jedenfalls jetzt schon Spaß. Wir freuen uns auf unsere ersten gemeinsamen Auftritte!

  • Unser neuer Dirigent
  • Das Orchester hat ein neues Vornhorn: Mathias Hochmuth

Das Unmögliche ist geschafft. Wir können einen neuen Dirigenten vorstellen, der unseren verschärften Ausleseprozess überstanden hat! ;-) Es ist natürlich immer schwer, einen Nachfolger zu finden, insbesondere wenn der Vorgänger große Schatten wirft. Aber wir haben den Jackpot geknackt! Mit Mathias Hochmuth haben wir tatsächlich wieder einen neuen, jungen, engagierten Dirigenten gefunden, der die Blasmusik aus der Nähe kennt. Er spielt Posaune und als Musiker sind ihm Noten und Partituren vertraut. Obendrein weiß er auch, adrett den Taktstock zu schwingen. Die Proben machen jedenfalls jetzt schon Spaß. Wir freuen uns auf unsere ersten gemeinsamen Auftritte!

Frühlingskonzert 2019

  • Tatort, A-Team, Hawaii-Five-O, Captain Future und mehr!

Wenn man eine halbe Stunde vor Beginn extra Bänke in die Aula tragen muss, war das Konzert WIRKLICH gut besucht! Wir danken unserem Publikum für den großen Zuspruch, unserem Nachwuchs für fleißiges Üben, unseren zahlreichen Gastmusikern für Ihre Spielfreude und natürlich unserem Super-Dirigenten Marius Lentes. Dein letztes Konzert mit uns war spektakulär! Jetzt suchen wir einen Nachfolger, der dem Vergleich standhält. *kopfschüttel*

  • Tatort, A-Team, Hawaii-Five-O, Captain Future und mehr!

Wenn man eine halbe Stunde vor Beginn extra Bänke in die Aula tragen muss, war das Konzert WIRKLICH gut besucht! Wir danken unserem Publikum für den großen Zuspruch, unserem Nachwuchs für fleißiges Üben, unseren zahlreichen Gastmusikern für Ihre Spielfreude und natürlich unserem Super-Dirigenten Marius Lentes. Dein letztes Konzert mit uns war spektakulär! Jetzt suchen wir einen Nachfolger, der dem Vergleich standhält. *kopfschüttel*

Sommerfest

  • Sogar das Wetter war gut gelaunt :)

Das letztjährige Sommerfest des Gartenvereins "Am Kärrnerweg" ist lange vorüber. Wer dabei war (oder auch nur in der Nähe) hat uns vielleicht sogar gehört... Fast zwei Stunden Programm durften wir musikalisch gestalten. Wir waren erfreulich gut besetzt; vielleicht hat es deshalb auch besonders viel Spaß gemacht :) Wir sehen uns dieses Jahr?

  • Sogar das Wetter war gut gelaunt :)

Das letztjährige Sommerfest des Gartenvereins "Am Kärrnerweg" ist lange vorüber. Wer dabei war (oder auch nur in der Nähe) hat uns vielleicht sogar gehört... Fast zwei Stunden Programm durften wir musikalisch gestalten. Wir waren erfreulich gut besetzt; vielleicht hat es deshalb auch besonders viel Spaß gemacht :) Wir sehen uns dieses Jahr?

Frühlingskonzert 2017

  • Bild: Opernschmuck Detail
  • Funkel, funkel!
    Spot on: bühnentauglich
  • Bild: beim Spiel
  • Bild: die Nachwuchsgruppe

"Oper" zum Frühlingskonzert: großes Drama! Damit war aber nur das Thema gemeint, musikalisch lief zum Glück alles glatt. Proben hilft! Selbst Wagner konnte gebändigt werden, das Phantom konnte weder uns noch das zahlreich erschienene Publikum schrecken. Nicht einmal vom anwesenden Filmteam (!) haben sich unsere mutigen Nachwuchshörnchen ablenken lassen. Dazu Kaffee, Kuchen und Kaiserwetter. Wenn es nicht schon so schön gewesen wäre, genau so hätte man es inszenieren müssen.

  • Bild: Opernschmuck Detail
  • Funkel, funkel!
    Spot on: bühnentauglich
  • Bild: beim Spiel
  • Bild: die Nachwuchsgruppe

"Oper" zum Frühlingskonzert: großes Drama! Damit war aber nur das Thema gemeint, musikalisch lief zum Glück alles glatt. Proben hilft! Selbst Wagner konnte gebändigt werden, das Phantom konnte weder uns noch das zahlreich erschienene Publikum schrecken. Nicht einmal vom anwesenden Filmteam (!) haben sich unsere mutigen Nachwuchshörnchen ablenken lassen. Dazu Kaffee, Kuchen und Kaiserwetter. Wenn es nicht schon so schön gewesen wäre, genau so hätte man es inszenieren müssen.

Zum 25. Jubiläum

Bild: Logo zum Jubiläum

Was für ein Jahr! Unser Rückblick in Teilen: natürlich der Jubiläums-Tanztee, ein sehr erfreuliches Dirigentencasting, Starke Stücke zwischen Johnny Cash und Zwiebelfest und alles was Sie über die Hörnchenbändigung wissen sollten. Ein Wunder, dass der Artikel in einem Stück im Holzhausener erschienen ist... Für die Website geben wir ihn besser in den nachfolgenden Teilen wieder. Es war halt mehr los, als gedacht! Von Sarah Nehring, Ulrike u. Ingo Jung.

Bild: Logo zum Jubiläum

Was für ein Jahr! Unser Rückblick in Teilen: natürlich der Jubiläums-Tanztee, ein sehr erfreuliches Dirigentencasting, Starke Stücke zwischen Johnny Cash und Zwiebelfest und alles was Sie über die Hörnchenbändigung wissen sollten. Ein Wunder, dass der Artikel in einem Stück im Holzhausener erschienen ist... Für die Website geben wir ihn besser in den nachfolgenden Teilen wieder. Es war halt mehr los, als gedacht! Von Sarah Nehring, Ulrike u. Ingo Jung.

1 Wunschkonzert

Bild: Einhorn-Banner

Wie geplant wurde unser Frühlings- zum Wunschkonzert. Stücke, die sich das Publikum im vergangenen Jahr hatte wünschen können, kamen endlich zur Aufführung. Allerdings hatten einige Musiker zuvor einem bestimmten Wunschtitel versuchsweise Widerstand geleistet. Er wurde trotzdem gespielt, und ausgerechnet dieser kam schließlich von allen am besten an: der Radetzkimarsch. Ja, man braucht nicht zwingend 50 Musiker, wenn man das magische Einhornorchester hat! Besonders in Erinnerung bleiben wird uns, wie der Zuhörer, auf den der Titelwunsch zurückging, sich mit feuchten aber leuchtenden Augen dafür bedankt hat. Hach. So eine Freude geht auch gestandenen Musikern nahe.

Bild: Einhorn-Banner

Wie geplant wurde unser Frühlings- zum Wunschkonzert. Stücke, die sich das Publikum im vergangenen Jahr hatte wünschen können, kamen endlich zur Aufführung. Allerdings hatten einige Musiker zuvor einem bestimmten Wunschtitel versuchsweise Widerstand geleistet. Er wurde trotzdem gespielt, und ausgerechnet dieser kam schließlich von allen am besten an: der Radetzkimarsch. Ja, man braucht nicht zwingend 50 Musiker, wenn man das magische Einhornorchester hat! Besonders in Erinnerung bleiben wird uns, wie der Zuhörer, auf den der Titelwunsch zurückging, sich mit feuchten aber leuchtenden Augen dafür bedankt hat. Hach. So eine Freude geht auch gestandenen Musikern nahe.

2 Tanztee

  • Bild: Beine eines tanzenden Paares
  • Bild: Sekt und ausgelassene Stimmung
  • Bild: Plüschtiere beim Basteln

Dann wurde es turbulent: kurz vor unserem Tanztee haben wir uns von unseren bisherigen Dirigenten trennen müssen. Doch auch unter schwierigen Bedingungen sollte der Tanztee überraschend gut laufen. Unterkunft und Verpflegung wurde wieder einmal von der Freiwilligen Feuerwehr Holzhausen gestellt und das Gerätehaus von uns festlich geschmückt. Nicht ohne zweifelnde Blicke von den wackeren Kameraden allerdings, die zeigten sich anfangs irritiert ob der rosa Püschel, die da plötzlich in fröhlichen Trauben von der Decke hingen. Augen zu und durch. Spätestens als auch die Herren von uns kleine rosa Ansteckpüschel fürs Knopfloch erhalten hatten, war die Skepsis einem gewissen wohlwollenden Stolz gewichen. (Manch einer mag sich auch an die traditionelle Maiblume erinnert haben.)

Der Sektempfang funktionierte beinah wie geplant und schnell waren den ersten Gästen die Beine gelockert und unserer Moderatorin die Zunge. Später ließen sich die fröhlichen Klagen einiger Gäste vernehmen, ihnen hätten am Ende des Abends die tanzerprobten Füße ganz schön weh getan. Kein Wunder, denn die Musik lief ohne Unterlass - wenn nicht von uns als Gastgeber, dann von den Gastorchestern oder vom Band durch DJ Duck. Nocheinmal ein herzliches Dankeschön an den DJ, an das Orchester Liebertwolkwitz, Wood Hood Brass sowie an die Markkleeberger Musikanten. Die sind jetzt nach dem Tanztee besser bekannt als die James Last Kombo – zumindest bei den Holzhausenern. Besonders schön: so konnten wir als Jubilare selbst ausgelassen die Beine schwingen.

Der Erinnerungswert dieses Abends wurde uns auch auf unerwartete Weise von unbekannter Seite bestätigt: der Hibiskus, den wir eigentlich als Geschenk an eine unserer Unterstützerinnen gedacht hatten, verschwand spurlos – sicher ein Erinnerungsstück. Eine Warnung: wir werden uns wohl nicht davon abhalten lassen, diese unterhaltsame Veranstaltung noch vor dem nächsten Jubiläum zu wiederholen!

  • Bild: Beine eines tanzenden Paares
  • Bild: Sekt und ausgelassene Stimmung
  • Bild: Plüschtiere beim Basteln

Dann wurde es turbulent: kurz vor unserem Tanztee haben wir uns von unseren bisherigen Dirigenten trennen müssen. Doch auch unter schwierigen Bedingungen sollte der Tanztee überraschend gut laufen. Unterkunft und Verpflegung wurde wieder einmal von der Freiwilligen Feuerwehr Holzhausen gestellt und das Gerätehaus von uns festlich geschmückt. Nicht ohne zweifelnde Blicke von den wackeren Kameraden allerdings, die zeigten sich anfangs irritiert ob der rosa Püschel, die da plötzlich in fröhlichen Trauben von der Decke hingen. Augen zu und durch. Spätestens als auch die Herren von uns kleine rosa Ansteckpüschel fürs Knopfloch erhalten hatten, war die Skepsis einem gewissen wohlwollenden Stolz gewichen. (Manch einer mag sich auch an die traditionelle Maiblume erinnert haben.)

Der Sektempfang funktionierte beinah wie geplant und schnell waren den ersten Gästen die Beine gelockert und unserer Moderatorin die Zunge. Später ließen sich die fröhlichen Klagen einiger Gäste vernehmen, ihnen hätten am Ende des Abends die tanzerprobten Füße ganz schön weh getan. Kein Wunder, denn die Musik lief ohne Unterlass - wenn nicht von uns als Gastgeber, dann von den Gastorchestern oder vom Band durch DJ Duck. Nocheinmal ein herzliches Dankeschön an den DJ, an das Orchester Liebertwolkwitz, Wood Hood Brass sowie an die Markkleeberger Musikanten. Die sind jetzt nach dem Tanztee besser bekannt als die James Last Kombo – zumindest bei den Holzhausenern. Besonders schön: so konnten wir als Jubilare selbst ausgelassen die Beine schwingen.

Der Erinnerungswert dieses Abends wurde uns auch auf unerwartete Weise von unbekannter Seite bestätigt: der Hibiskus, den wir eigentlich als Geschenk an eine unserer Unterstützerinnen gedacht hatten, verschwand spurlos – sicher ein Erinnerungsstück. Eine Warnung: wir werden uns wohl nicht davon abhalten lassen, diese unterhaltsame Veranstaltung noch vor dem nächsten Jubiläum zu wiederholen!

3 Dirigentencasting

Bild: Marius Lentes

Nachdem der Tanztee auch ohne Dirigenten gut gelaufen war, ergab sich die Frage, wer demnächst vorn stehen sollte? Eine ersatzweise eingesetzte Winkekatze mit Solarantrieb leistete zweifellos gute Dienste. Aber es gab Einwände. Was sollte z.B. im Winter werden, wenn die Sonnenkraft nachlassen und sich der Arm der Katze immer langsamer bewegen würde- oder gar einfröre? Alle Stücke im halben Tempo? Das durfte nicht sein! Ein echter Dirigent musste her.

Gleich sechs Interessenten für die Stelle meldeten sich an. Jeder sollte bei einer Probe mit dem Orchester auf Herz und Nieren geprüft werden - oder wie es unter Musikern heißt: auf Handgelenk und Leber. Wir luden zu einem Dirigentencasting, und das hieß: ein Wochenende, fünf Dirigenten und zehn Stunden gute Manieren. Es hat sich gelohnt. Alle haben sich gut geschlagen: die Musiker wirkten geradezu fleißig, die Dirigenten ausnahmslos engagiert. Wir mussten uns entscheiden, und so viel die Wahl auf Marius, einen Euphoniumspieler aus dem Polizeiorchester Dresden. Jetzt machen die Proben Spaß und er beteuert, dass er sich über die Aufgabe bei uns freut. Auch unser Publikum wird etwas von ihm haben - er dirigiert und spricht sogar!

Bild: Marius Lentes

Nachdem der Tanztee auch ohne Dirigenten gut gelaufen war, ergab sich die Frage, wer demnächst vorn stehen sollte? Eine ersatzweise eingesetzte Winkekatze mit Solarantrieb leistete zweifellos gute Dienste. Aber es gab Einwände. Was sollte z.B. im Winter werden, wenn die Sonnenkraft nachlassen und sich der Arm der Katze immer langsamer bewegen würde- oder gar einfröre? Alle Stücke im halben Tempo? Das durfte nicht sein! Ein echter Dirigent musste her.

Gleich sechs Interessenten für die Stelle meldeten sich an. Jeder sollte bei einer Probe mit dem Orchester auf Herz und Nieren geprüft werden - oder wie es unter Musikern heißt: auf Handgelenk und Leber. Wir luden zu einem Dirigentencasting, und das hieß: ein Wochenende, fünf Dirigenten und zehn Stunden gute Manieren. Es hat sich gelohnt. Alle haben sich gut geschlagen: die Musiker wirkten geradezu fleißig, die Dirigenten ausnahmslos engagiert. Wir mussten uns entscheiden, und so viel die Wahl auf Marius, einen Euphoniumspieler aus dem Polizeiorchester Dresden. Jetzt machen die Proben Spaß und er beteuert, dass er sich über die Aufgabe bei uns freut. Auch unser Publikum wird etwas von ihm haben - er dirigiert und spricht sogar!

4 Starke Stücke

  • Bild: Closeup Gitarrensaiten
  • Bild: Musikinstrumente

Doch das Jahr hatte noch mehr zu bieten. So durften wir auf den Spuren von Johnny Cash und Metallica wandeln, bei unserem Konzert hinter Gittern. Naja also beim Sommerfest in der forensischen Psychiatrie. Vielleicht nicht gerade ein amerikanischer Hochsicherheitsknast aber ohne Personenkontrollen kamen wir zumindest nicht hinein. Und um es vorweg zu nehmen: alle durften wieder mit hinaus (obwohl wir uns bei unserem Trompeter zunächst nicht so sicher waren). Ja gut, die Zuhörer rüttelten auch nicht vor musikalischer Verzückung an den Zellengittern. Das gab die Untermalung mit Foxtrott oder dem Kleinen grünen Kaktus auch nicht gut her. Es war eher ein frohes Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Und unser Auftritt hat augenscheinlich gefallen.

Dann möchten wir uns beim Heimatverein bedanken für die Gelegenheit zu einem Auftritt anlässlich der Einweihung eines besonderen Steines im Zauchewäldchen. Unsere Truppe bildete den Schlusspunkt der Einweihungsveranstaltung und wir sollten spielen, bis die letzten Gäste gegangen waren. Nur den Gästen hatte das niemand gesagt. So sammelten sie sich schon beim Auspacken der Instrumente und ließen sich bei schönstem Wetter auf dem sanierten und schmuck herausgeputzten Stein nieder und lauschten. An Gehen dachte niemand. Beinah möchten wir meinen, bei dem Trompetensolo aus dem Wald hatten nicht nur wir Gänsehaut.

Im Herbst haben wir dann ein bisschen in fremden Gefilden gewildert. Namentlich auf dem Zwiebelfest in Liebertwolkwitz. Unsere dortigen Kollegen werden es uns nachsehen. Am Abend hatte es zu regnen begonnen, und die Zuhörer waren unter die unbeleuchteten Unterstände zurückgewichen. Von der beleuchteten Bühne aus war zu fortgeschrittener Stunde nichts zu erkennen. So spielten wir ins Dunkel und nur der zwischenzeitig aufbrandende Applaus zeigte uns, dass unser Publikum noch da war.

  • Bild: Closeup Gitarrensaiten
  • Bild: Musikinstrumente

Doch das Jahr hatte noch mehr zu bieten. So durften wir auf den Spuren von Johnny Cash und Metallica wandeln, bei unserem Konzert hinter Gittern. Naja also beim Sommerfest in der forensischen Psychiatrie. Vielleicht nicht gerade ein amerikanischer Hochsicherheitsknast aber ohne Personenkontrollen kamen wir zumindest nicht hinein. Und um es vorweg zu nehmen: alle durften wieder mit hinaus (obwohl wir uns bei unserem Trompeter zunächst nicht so sicher waren). Ja gut, die Zuhörer rüttelten auch nicht vor musikalischer Verzückung an den Zellengittern. Das gab die Untermalung mit Foxtrott oder dem Kleinen grünen Kaktus auch nicht gut her. Es war eher ein frohes Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Und unser Auftritt hat augenscheinlich gefallen.

Dann möchten wir uns beim Heimatverein bedanken für die Gelegenheit zu einem Auftritt anlässlich der Einweihung eines besonderen Steines im Zauchewäldchen. Unsere Truppe bildete den Schlusspunkt der Einweihungsveranstaltung und wir sollten spielen, bis die letzten Gäste gegangen waren. Nur den Gästen hatte das niemand gesagt. So sammelten sie sich schon beim Auspacken der Instrumente und ließen sich bei schönstem Wetter auf dem sanierten und schmuck herausgeputzten Stein nieder und lauschten. An Gehen dachte niemand. Beinah möchten wir meinen, bei dem Trompetensolo aus dem Wald hatten nicht nur wir Gänsehaut.

Im Herbst haben wir dann ein bisschen in fremden Gefilden gewildert. Namentlich auf dem Zwiebelfest in Liebertwolkwitz. Unsere dortigen Kollegen werden es uns nachsehen. Am Abend hatte es zu regnen begonnen, und die Zuhörer waren unter die unbeleuchteten Unterstände zurückgewichen. Von der beleuchteten Bühne aus war zu fortgeschrittener Stunde nichts zu erkennen. So spielten wir ins Dunkel und nur der zwischenzeitig aufbrandende Applaus zeigte uns, dass unser Publikum noch da war.

5 Hörnchenbändigung

  • Bild: Hörnchenbändigerin Logo
  • Bild: Nachwuchs beim Unterricht
  • Bild: Urkunden für die Kinder

Und dann dürfen unsere Hörnchen nicht fehlen. Denn was wäre ein Einhornorchester ohne Nachwuchs? Richtig - vom Aussterben bedroht. Die Hörnchenhaltung ist aber nicht einfach. Der Nachwuchs will angemessen bespaßt sein, dabei etwas lernen, natürlich gelobt werden und machmal, wenn es mit der unbändigen Hörnchennatur durchgeht, braucht es eine liebevolle, aber bestimmte Korrektur. Deshalb sind wir froh über unsere erprobte Hörnchenbändigerin Sarah Nehring. Dank ihrem Engagement werden drei junge Musiker bei unseren Weihnachtskonzerten mit den großen zusammenspielen. Besonders aufgeregt dürften aber die etwa 20 Kiddies aus Holzhausen und Engelsdorf sein, die ihren allerersten Auftritt mit der Blockflöte haben werden. Zwanzig! Das sind mehr, als bei uns, den alten Hasen - Verzeihung, erfahrungsreichen Einhörnern.

Wer sich übrigens wundert, warum sich das Orchester Holzhausen Einhornochester nennt – und das auch noch zurecht - der möge die traditionellen Konzerte besuchen - in der Weihnachtszeit am zweiten Adventswochenende oder im Frühjahr zum Jahreskonzert. Dort stehen wir interessierten Besuchern immer gern Rede und Antwort. Auch hier im Netz verraten wir manches.

Mit unserem Jubiläumsjahr jedenfalls sind wir hochzufrieden. Es hat Spaß gemacht, wir haben gute neue Bedingungen und blicken mit Vorfreude in die nächsten fünf Jahre.

  • Bild: Hörnchenbändigerin Logo
  • Bild: Nachwuchs beim Unterricht
  • Bild: Urkunden für die Kinder

Und dann dürfen unsere Hörnchen nicht fehlen. Denn was wäre ein Einhornorchester ohne Nachwuchs? Richtig - vom Aussterben bedroht. Die Hörnchenhaltung ist aber nicht einfach. Der Nachwuchs will angemessen bespaßt sein, dabei etwas lernen, natürlich gelobt werden und machmal, wenn es mit der unbändigen Hörnchennatur durchgeht, braucht es eine liebevolle, aber bestimmte Korrektur. Deshalb sind wir froh über unsere erprobte Hörnchenbändigerin Sarah Nehring. Dank ihrem Engagement werden drei junge Musiker bei unseren Weihnachtskonzerten mit den großen zusammenspielen. Besonders aufgeregt dürften aber die etwa 20 Kiddies aus Holzhausen und Engelsdorf sein, die ihren allerersten Auftritt mit der Blockflöte haben werden. Zwanzig! Das sind mehr, als bei uns, den alten Hasen - Verzeihung, erfahrungsreichen Einhörnern.

Wer sich übrigens wundert, warum sich das Orchester Holzhausen Einhornochester nennt – und das auch noch zurecht - der möge die traditionellen Konzerte besuchen - in der Weihnachtszeit am zweiten Adventswochenende oder im Frühjahr zum Jahreskonzert. Dort stehen wir interessierten Besuchern immer gern Rede und Antwort. Auch hier im Netz verraten wir manches.

Mit unserem Jubiläumsjahr jedenfalls sind wir hochzufrieden. Es hat Spaß gemacht, wir haben gute neue Bedingungen und blicken mit Vorfreude in die nächsten fünf Jahre.

Weinfest

  • Bild: Weinfass mit Willkommensgruß
  • Bild: Die Musiker auf der Bühne

Wir sind dem Ruf in die Ferne gefolgt und haben uns nach Sachsen-Anhalt leiten lassen. Auf dem Winzerfest in Höhnstedt hieß es, das Publikum zweieinhalb Stunden (!) musikalisch zu unterhalten. Wir haben uns auch in kleiner Besetzung ins Zeug geworfen und uns auch von der Spätsommersonne nicht kleinkriegen lassen :)

Und weil auch Nicht-Musiker uns begleitet haben, gibt es sogar Bilder. Danke dafür an Ute Döbel.

  • Bild: Weinfass mit Willkommensgruß
  • Bild: Die Musiker auf der Bühne

Wir sind dem Ruf in die Ferne gefolgt und haben uns nach Sachsen-Anhalt leiten lassen. Auf dem Winzerfest in Höhnstedt hieß es, das Publikum zweieinhalb Stunden (!) musikalisch zu unterhalten. Wir haben uns auch in kleiner Besetzung ins Zeug geworfen und uns auch von der Spätsommersonne nicht kleinkriegen lassen :)

Und weil auch Nicht-Musiker uns begleitet haben, gibt es sogar Bilder. Danke dafür an Ute Döbel.

Tanztee

Bild: Tanztee-Banner

Tanztee zur Jubiläumsfeier. Schließlich wollten wir uns zum 25ten mit etwas Besonderem belohnen! Handgemachte Musik, die Garderobe vom Feinsten, handgeklöppelte Püschel in Pink und Gelb. Man gönnt sich ja sonst nichts. Kulinarisch handfest unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr, musikalisch vom Orchester Liebertwolkwitz, von “Woodhood Brass” und den Markkleeberger Musikanten. Mit DJ Duck ging die ausgelassene Stimmung irgendwann durch die Decke. Gediegen begann’s… und ist ein Fest geworden. Tanztee eben. So geht das.

Eine Auswahl an schönen Bildern finden Sie unter dem folgenden DropBox-Link. Die Bilder können für den persönlichen Gebrauch auch einzeln heruntergeladen werden. Für die Verwendung auf anderen Webseiten o.Ä. bitten wir um vorherige Rückfrage.

Bild: Tanztee-Banner

Tanztee zur Jubiläumsfeier. Schließlich wollten wir uns zum 25ten mit etwas Besonderem belohnen! Handgemachte Musik, die Garderobe vom Feinsten, handgeklöppelte Püschel in Pink und Gelb. Man gönnt sich ja sonst nichts. Kulinarisch handfest unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr, musikalisch vom Orchester Liebertwolkwitz, von “Woodhood Brass” und den Markkleeberger Musikanten. Mit DJ Duck ging die ausgelassene Stimmung irgendwann durch die Decke. Gediegen begann’s… und ist ein Fest geworden. Tanztee eben. So geht das.

Eine Auswahl an schönen Bildern finden Sie unter dem folgenden DropBox-Link. Die Bilder können für den persönlichen Gebrauch auch einzeln heruntergeladen werden. Für die Verwendung auf anderen Webseiten o.Ä. bitten wir um vorherige Rückfrage.

euro-scene Leipzig

Bild: euro-scene Poster

Das Orchester Holzhausen im ausverkauften Schauspielhaus! Wer nicht dabei war, mag es kaum glauben. Im Rahmen der "euro-scene" führte die belgische Truppe NTGent das Stück "En avant, marche!" ("Vorwärts, marsch!") in Leipzig auf. Sein unwahrscheinliches Thema: die Blaskapelle jenseits des Klischees. Das Publikum ließ sich begeistern für eine Performance zwischen avantgardistischem Tanz- und Musiktheater und mittendrin in stehenden Ovationen für das bewegende Stück: die Orchester Holzhausen und Liebertwolkwitz. Sowas gibt's wohl nur einmal.

Bild: euro-scene Poster

Das Orchester Holzhausen im ausverkauften Schauspielhaus! Wer nicht dabei war, mag es kaum glauben. Im Rahmen der "euro-scene" führte die belgische Truppe NTGent das Stück "En avant, marche!" ("Vorwärts, marsch!") in Leipzig auf. Sein unwahrscheinliches Thema: die Blaskapelle jenseits des Klischees. Das Publikum ließ sich begeistern für eine Performance zwischen avantgardistischem Tanz- und Musiktheater und mittendrin in stehenden Ovationen für das bewegende Stück: die Orchester Holzhausen und Liebertwolkwitz. Sowas gibt's wohl nur einmal.

Thumer Orchestertage

Bild: Poster des Thumer Orchestertreffs

Was für ein turbulentes Wochenende! Zwar musste unser Wertungsspiel entfallen, dafür aber waren wir gefragt worden, ob wir nicht Lust hätten, uns mit dem Zug durch das Umland fahren zu lassen und dabei vom offenen Wagen aus die Umgebung zu beschallen. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Vielen Dank an Bernd Holler, den Großpapa von Johanna, dass er uns seine schönen Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Bild: Poster des Thumer Orchestertreffs

Was für ein turbulentes Wochenende! Zwar musste unser Wertungsspiel entfallen, dafür aber waren wir gefragt worden, ob wir nicht Lust hätten, uns mit dem Zug durch das Umland fahren zu lassen und dabei vom offenen Wagen aus die Umgebung zu beschallen. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Vielen Dank an Bernd Holler, den Großpapa von Johanna, dass er uns seine schönen Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Pfingstkonzert

Bild: Der Musikverein Waterland und wir

Pfingsten 2010 gaben wir ein besonderes Konzert im historischen Stadtgut Mölkau. Das Stadtgut selbst ist sicher schon ein besonders schöner Ort mit seinem alten Park und seinen repräsentativen Gebäuden. Für uns allerdings war dieser Auftritt etwas Besonderes, weil wir ein ausländisches Orchester bei uns zu Gast hatten. Gemeinsam mit der "Muziekvereiniging Waterland" aus Amsterdam spielten wir unter freiem Himmel, und das Wetter war wirklich fabelhaft. Die zahlreich erschienenen Zuhörer hatten augenscheinlich ebenso viel Spaß wie wir.

Bild: Der Musikverein Waterland und wir

Pfingsten 2010 gaben wir ein besonderes Konzert im historischen Stadtgut Mölkau. Das Stadtgut selbst ist sicher schon ein besonders schöner Ort mit seinem alten Park und seinen repräsentativen Gebäuden. Für uns allerdings war dieser Auftritt etwas Besonderes, weil wir ein ausländisches Orchester bei uns zu Gast hatten. Gemeinsam mit der "Muziekvereiniging Waterland" aus Amsterdam spielten wir unter freiem Himmel, und das Wetter war wirklich fabelhaft. Die zahlreich erschienenen Zuhörer hatten augenscheinlich ebenso viel Spaß wie wir.

Orchester Holzhausen fährt nach Amsterdam

Bild: Trompete mit den Farben der Muziek Vereniging Waterland

Das Schuljahr im Orchester Holzhausen neigt sich dem Ende. Die musikalischen Höhepunkte jedoch sind noch lang nicht beendet. Die nächste Orchesterreise geht nach Amsterdam. Vom 12. – 14. Juni 2009 werden unsere Musiker zu einer Konzertreise in die Niederländische Hauptstadt fahren, um dort das Amsterdammer Blasorchester; „Muziek Vereniging Waterland“ zu besuchen. Den Kontakt zu dieser Musikvereinigung hat unser Orchestermitglied, Saxophonist Eric Jentsch, organisiert. Er ist seit ein paar Monaten in Amsterdam tätig und hat sich dort seine musikalischen Freunde gesucht - und gefunden.

Die Amsterdammer Musikfreunde haben für unser Orchester gemeinsame Musikproben und Konzertauftritte organisiert. Die „Waterlander“ wollen uns ihre schöne Stadt der Grachten und Museen zeigen, gemeinsam mit uns ein schönes Wochenende verbringen. Es wird nicht nur der Schuljahresabschluss-Höhepunkt, sondern auch der Beginn neuer Freundschaften werden. Wir freuen uns schon darauf!

Ilona Dittmann
2009

Bild: Trompete mit den Farben der Muziek Vereniging Waterland

Das Schuljahr im Orchester Holzhausen neigt sich dem Ende. Die musikalischen Höhepunkte jedoch sind noch lang nicht beendet. Die nächste Orchesterreise geht nach Amsterdam. Vom 12. – 14. Juni 2009 werden unsere Musiker zu einer Konzertreise in die Niederländische Hauptstadt fahren, um dort das Amsterdammer Blasorchester; „Muziek Vereniging Waterland“ zu besuchen. Den Kontakt zu dieser Musikvereinigung hat unser Orchestermitglied, Saxophonist Eric Jentsch, organisiert. Er ist seit ein paar Monaten in Amsterdam tätig und hat sich dort seine musikalischen Freunde gesucht - und gefunden.

Die Amsterdammer Musikfreunde haben für unser Orchester gemeinsame Musikproben und Konzertauftritte organisiert. Die „Waterlander“ wollen uns ihre schöne Stadt der Grachten und Museen zeigen, gemeinsam mit uns ein schönes Wochenende verbringen. Es wird nicht nur der Schuljahresabschluss-Höhepunkt, sondern auch der Beginn neuer Freundschaften werden. Wir freuen uns schon darauf!

Ilona Dittmann
2009

Orchester Holzhausen kehrt mit Bewertungsergebnis “Sehr gut“ vom Deutschen Musikfest aus Würzburg zurück

Bild: Orchester beim Wertungsspiel

Die jungen Blasmusiker aus Leipzig-Holzhausen können auf ein musikalisch erfolgreiches, abwechslungsreiches und turbulentes Himmelfahrtswochenende zurückblicken. Vom 18.-20. Mai nahmen sie am Deutschen Musikfest in Würzburg teil, das unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler stand. Höhepunkt der Reise des Orchesters Holzhausen war die Konzertwertung in der Kategorie „ Mittelstufe „ vor strenger Jury am Sonntag Vormittag. Die Freude der zwei Dutzend jungen Orchestermusiker über das Resultat „sehr gut“ war verständlicher Weise groß. Dieser Erfolg ist auch deshalb besonders anerkennenswert, weil der Orchesterleiter, Andreas Feig das Orchester erst seit Anfang dieses Jahres leitet und den Wertungstitel „Toccata for Band“ von Frank Erickson mit den Musikern eigens für dieses Musikfestival neu einstudiert hat. In der schönen Main-Stadt konnten die jungen Musiker des Holzhausener Blasorchesters das breite musikalische Programm in unterschiedlichen Stilrichtungen der aktuellen Musikszene erleben, verschiedene Bands und Musikgruppen in Open-Air-Veranstaltungen belauschen. Am Samstag machte sich das Orchester Holzhausen in der Würzburger City mit einem zünftigen Platzkonzert vor zahlreichem Publikum bekannt und lenkte dessen Aufmerksamkeit auf sich.

Ilona Dittmann
Stellv. Vorsitzende Orchester Holzhausen e.V.
Juni 2007

Bild: Orchester beim Wertungsspiel

Die jungen Blasmusiker aus Leipzig-Holzhausen können auf ein musikalisch erfolgreiches, abwechslungsreiches und turbulentes Himmelfahrtswochenende zurückblicken. Vom 18.-20. Mai nahmen sie am Deutschen Musikfest in Würzburg teil, das unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler stand. Höhepunkt der Reise des Orchesters Holzhausen war die Konzertwertung in der Kategorie „ Mittelstufe „ vor strenger Jury am Sonntag Vormittag. Die Freude der zwei Dutzend jungen Orchestermusiker über das Resultat „sehr gut“ war verständlicher Weise groß. Dieser Erfolg ist auch deshalb besonders anerkennenswert, weil der Orchesterleiter, Andreas Feig das Orchester erst seit Anfang dieses Jahres leitet und den Wertungstitel „Toccata for Band“ von Frank Erickson mit den Musikern eigens für dieses Musikfestival neu einstudiert hat. In der schönen Main-Stadt konnten die jungen Musiker des Holzhausener Blasorchesters das breite musikalische Programm in unterschiedlichen Stilrichtungen der aktuellen Musikszene erleben, verschiedene Bands und Musikgruppen in Open-Air-Veranstaltungen belauschen. Am Samstag machte sich das Orchester Holzhausen in der Würzburger City mit einem zünftigen Platzkonzert vor zahlreichem Publikum bekannt und lenkte dessen Aufmerksamkeit auf sich.

Ilona Dittmann
Stellv. Vorsitzende Orchester Holzhausen e.V.
Juni 2007